Auf die Schwämme, fertig, los …

Hier finden Sie kurz und knapp nützliche Informationen und Tipps für die gesunde Hygiene zu Hause.

 

Reinigen und Desinfizieren: Eins nach dem anderen

Erst reinigen, dann desinfizieren: So lautet die Grundregel für gesunde Hygiene zu Hause.

 

Für den Haushalt gilt:

  • Zunächst wird also ganz normal geputzt. Anschließend erfolgt die Desinfektion.
  • Flächen und Gegenstände müssen vor der Desinfektion trocken sein.
  • Für eine optimale Desinfektion bitte immer Dosierangabe und Einwirkzeit beachten.

Weiters nützliche Tipps zur Haushaltspflege ->

Für die Hände gilt:

  • Richtiges und häufiges Händewaschen ist das A und O.
    Erst die Hände unter fließendem Wasser befeuchten. Dann 20 bis 30 Sekunden lang Seife überall gründlich auf den Händen verteilen. Unter fließendem Wasser abspülen. Abtrocknen.
  • Die trockenen Hände desinfizieren. Einwirkzeit und Dosierangabe des IMPRESAN Produkts beachten. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Händewaschtipps.
  • Unterwegs kann man sich manchmal nicht immer die Hände waschen. In solchen Fällen erfolgt die Desinfektion dann auf der trockenen Haut.

Für die Wäsche gilt:

  • Ohne Hygiene-Spüler wird Wäsche erst bei einer 60°C-Wäsche mit Vollwaschmittel hygienisch rein.
  • IMPRESAN Hygiene-Spüler beseitigt auch bei niedrigen Waschtemperaturen mehr als 99,9 Prozent Bakterien, Keime und speziellen Viren. Er wird über das Weichspülfach dosiert.
  • Nach dem Waschen sollte die Wäsche schnell getrocknet werden.

Das Hygiene 1×1

Die 12 wichtigsten Hygienefallen im Haushalt

Ich hab mir ja die Hände gewaschen!

1. Klar, wir waschen uns die Hände regelmäßig. Aber waschen wir sie auch richtig? Um Keime wirklich abzuwaschen, muss man die Hände nass machen, dann mindestens 20 Sekunden lang überall mit Seife einschäumen, schließlich gründlich abspülen und abtrocknen.

Hand vor den Mund!?

2. Generationen von Eltern ermahnten und ermahnen ihre Kinder mit diesem Satz. Aus hygienischer Sicht ist das fatal. Denn dadurch gelangen die Keime zusätzlich an die Hand und werden so weitergegeben. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, in die Ellenbeuge zu husten oder zu niesen.

Der Spüllappen als Keimshuttle

3. Wer nicht aufpasst, verteilt mit seinem Spüllappen die Keime ganz gleichmäßig in der Küche, wenn er eigentlich für Sauberkeit sorgen will. Dagegen hilft, den Lappen spätestens nach zwei Tagen zu wechseln und immer bei 60 °C zu waschen.

Eben noch hier, jetzt überall: Kreuzkontamination

4. Bei einer Kreuzkontamination werden Keime von einem Lebensmittel oder Gegenstand zu einem anderen weitergegeben. Deshalb sollten gerade rohes Ei, Geflügel, Fisch und Fleisch immer separat zubereitet werden und benutzte Bretter und Messer gründlich heiß gespült werden. Und natürlich gilt: Hände waschen nicht vergessen.

Keimfreier Kühlschrank?

5. Von wegen. Kälte kümmert die Keime kein bisschen. Das regelmäßige Reinigen des Kühlschranks ist deshalb ganz wichtig.

Der dreckigste Ort im Haus: Die Spüle

6. Man mag es kaum glauben, aber in der Spüle finden sich besonders viele Keime. Wer viel auf Hygiene hält, sollte sie deshalb täglich reinigen.

Ein Tuch für Hände und Geschirr?

7. Schnell greift man aus Bequemlichkeit zum Geschirrtuch, um die Hände abzutrocknen. Dadurch können sich Keime noch leichter ausbreiten. Besser: immer zwei Tücher im Einsatz haben.

Zahnbürste: Gönnen Sie sich öfter mal eine neue

8. Zahnbürsten enthalten nach längerer Benutzung viele Keime, die über kleine offene Stellen im Mundraum schnell in den Körper gelangen. Spätestens nach drei Monaten sollte die Bürste ausgewechselt werden.

Wasch lieber nicht zu heiß!?

9. Was die Fasern schont, schont leider auch die Keime. Bei Waschprogrammen unter 60 °C werden Keime nicht abgetötet. IMPRESAN Hygiene-Spüler bieten z. B. bei empfindlicher Unterwäsche auch bei niedrigen Temperaturen sichere Hygiene.

Ein Hurra auf die Eco-Programme?

10. Aus Energiesparsicht stimmt das. Aus Sicht der Keime auch. Viele Eco-Programme sparen durch geringere Temperaturen zwar Energie ein, töten dadurch aber Keime nicht mehr ab. Wenn möglich, sollte man regelmäßig in Waschmaschine und Geschirrspüler ein 60-°C- Programm durchlaufen lassen, um Keime abzutöten.

Kunststoffbretter sind hygienischer als Holzbretter

11. Das stimmt so nicht. Keime fühlen sich auf den Oberflächen beider sehr wohl: je zerkratzter, desto „besser“. Deshalb sollte man die Bretter stets gründlich reinigen und ganz trocknen lassen, bevor sie wieder verwendet werden.

Von der Hand in den Mund

12. Wie oft berühren Sie sich selbst unbewusst im Gesicht oder fassen sich an den Mund? Wer drauf achtet wird feststellen: Öfter als man denkt. Dadurch gelangen Keime schnell von Oberflächen an unseren Mund: die Infektionsgefahr steigt. Wer bewusster auf seine Hände achtet, kann dieses Risiko deutlich senken.
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.